Bruno von Nünlist

Zen, zang

Bruno von Nünlist

Bruno von Nünlist, Bariton: Aufgewachsen in der Schweiz und im Vatikan, Gesangsstudium bei Prof. Maria Stader (‘Stammbaum des Belcanto seit 1659’) in Zürich, später bei Elisabeth Schwarzkopf am Mozarteum Salzburg, der Hugo-Wolf Akademie in Stuttgart und privat in Zürich.

Weitere Studien bei Jakob Stämpfli und Irwin Gage. Konzertdiplom (‘Master of Voice’) an der Hochschule für Musik- und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, u.a. bei Karl Markus, Charles Spencer und Rainer Hoffmann. Meisterkurse auch bei Kammersängerin Gundula Janowitz an der Fondation Abbaye de Royaumont bei Paris und in Wien.

Preisträger zweier Studienpreise der Schweizerischen Migros- und Ernst-Göhner-Stiftung, überreicht durch die Witwe des Dirigenten Ferenc Fricsay, Silvia Göhner-Fricsay. Zahlreiche weitere Preise, u.a. des „Fonds Suisse pour des bourses musicales“ des Schweizerischen Tonkünstler-Vereins und der ‚Verena und Kurt Dienemann-Stiftung‘ der Präsidialabteilung der Stadt Luzern, Heimatstadt von Bruno v. Nünlist alias Bruno Vittorio. 2008 Abschluss ‘MAS Arts Management’ an der Zurich University of Applied Sciences ZHAW, Winterthur.  2011 Ritterschlag durch das Portugiesische Königshaus, Herzog von Bragança.

Konzert- und Oratorientätigkeit in ganz Europa, Mittelamerika und Afrika. 2010 Verdi Opern-Debut als ‘Giacomo’ in „Giovanna d‘Arco“ in den Niederlanden, von einem Onlinekritiker als ‘Jonas Kaufmann unter den Baritonen’ gepriesen. Ab Saison 2011 Mitwirkung in Produktionen des Opernhauses Zürich (z.B. ,Parsifal‘ mit Stuart Skelton, Thomas Hampson und Matti Salminen unter Daniele Gatti, ‘Les Contes d’Hoffmann’, ‘Meistersinger von Nürnberg’, ‘Fürst Igor’).

Als Gesangsdozent und Mitglied der ‚Association Suisse des Professeurs de Chant’, resp. der ,European Voice Teachers Association EVTA‘gibt der Sänger regelmässig Meisterklassen in den Niederlanden und betreut seine Studenten in Zürich.

Buchautor „ZEN in der Kunst des Singens? – Mit den Augen hören und mit den Ohren sehen“, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage 2015 mit ,Stammbaum des Belcanto‘, dreamis Verlag Baden,
ISBN 3-905473-13-1.

„Gute Bücher über Gesang, vor allem jene, die eine gesamtheitliche Sicht des Singens beschreiben, sind leider noch selten. Und gerade solche Bücher suche und brauche ich für meine Arbeit als Dozentin für Fachdidaktik Gesang an der Hochschule für Musik. Ihre Ausführungen finde ich äusserst interessant!“ (Feedback einer Dozentin, Luzern)

De lessen zullen in het Duits en Engels gegeven worden.